Server-Monitoring für Unternehmen

Server-Systeme optimal überwachen

Für Unternehmen jeder Größe ein Muss: das Server-Monitoring. Es gibt eine breite Auswahl an Überwachungssoftware.

Doch unterscheiden sich die Monitoring-Tools in Funktion und Gebrauch erheblich voneinander. Wie überwachen und schützen Sie die Server Ihres Unternehmens optimal?

Das Server-Monitoring: Was das für Unternehmen bedeutet

Die ständige Verfügbarkeit der IT ist heute in Modernen Unternehmen jeder Größe und Branche absolut selbstverständlich. Sie kann mithilfe des IT-Monitoring gewährleistet werden.

Da die Server-Infrastruktur oftmals als „Herzstück“ einer jeden betrieblichen IT-Infrastruktur gilt, ist auch das Server-Monitoring für Unternehmen äußerst wichtig. Hierbei werden die Server-Systeme Ihres Unternehmens kontinuierlich überwacht. So können sich anbahnende Komplikationen frühzeitig erkannt und behoben werden. Hierdurch wird verhindert, dass sie zu betriebsschädigenden Ausfallzeiten Ihrer Server und schlussendlich auch Ihrer gesamten IT führen. Beim Server-Monitoring wird die Verfügbarkeit und Sicherheit eines Serversystems beobachtet und seine laufenden Prozesse und IT-Operations werden überwacht.

Es ist für ein erfolgreiches Monitoring nicht unerheblich, welche Funktion der zu überwachende Server erfüllen soll: Anwendungsserver müssen beispielsweise speziell auf Ihre Responsivität und Verfügbarkeit, Storageserver hingegen auf Ihre Kapazitäten und die Datenübertragungsrate hin beobachtet werden. Bei Webservern ist die Überwachung der Ladezeit und der Geschwindigkeit besonders wichtig.

Überwachungssoftware für ein erfolgreiches Server-Monitoring

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Werkzeuge zur Server-Überwachung. Sie reichen von einfachen Monitoring-Tools für einzelne Server-Systeme bis hin zu komplexen, systemübergreifenden IT-Managementsystemen. Doch welche Überwachungssoftware ist die richtige für Ihr Unternehmen? Natürlich ist diese Frage nicht pauschal zu beantworten und hängt von vielerlei Faktoren ab: Nutzen Sie nur einen einzigen Server oder eine Vielzahl an Server-Systemen? Haben Sie einen internen IT-Systemadministrator, eine eigene IT-Abteilung oder kümmern Sie sich selbst um Ihre IT? Abgestimmt auf all diese und weitere Faktoren gibt es verschiedene Software-Lösungen zum Server-Monitoring.

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Windows 7 Support-Ende naht

Windows 7 ist in vielen Unternehmen immer noch das Microsoft-Betriebssystem der Wahl. Doch das Upgrade auf eine neuere Windows-Version wird fällig, denn das endgültige Windows 7 Support-Ende rückt unaufhaltsam näher.

Wann der Windows-7-Support ausläuft und welche Vorteile Sie durch das Upgrade auf Windows 10 Pro haben, erfahren Sie hier.

Das Windows-7-Upgrade auf Windows 10 bietet gerade auch Unternehmen wichtige Vorteile.

Windows 7 Support-Ende am 14. Januar 2020

Überraschend dürfte das Support-Ende von Windows 7 nicht sein – immerhin hat Microsoft selbiges bereits vor einiger Zeit angekündigt. Trotzdem tun sich viele Unternehmen mit der Umstellung schwer, denn das Upgrade sämtlicher Firmenrechner erfordert einiges an Aufwand. Dennoch: Langsam aber sicher sollten Sie den Umstieg auf eine neuere Windows-Version angehen, denn das Ende des Windows-7-Supports rückt unaufhaltsam näher.

Microsoft stellt am 14. Januar 2020 sowohl die Unterstützung für Windows 7 als auch den Support von Windows Server 2008 ein. Das bedeutet, dass es ab diesem Datum keine Aktualisierungen mehr für die veraltete Windows-Version gibt. Darin eingeschlossen sind auch Sicherheitsupdates, sprich: Ab dem 14. Januar 2020 arbeiten Sie mit einer veralteten, ungeschützten Windows-Version, was ein enormes Sicherheitsrisiko für Ihr Unternehmen bedeutet. Zwar gibt es für Unternehmen die Möglichkeit, den Support für Windows 7 zu verlängern, dennoch führt über kurz oder lang auch für Unternehmen kein Weg am Upgrade auf Windows 10 vorbei.

Upgrade auf Windows 10 Pro: Ihre Vorteile

Windows 10 Pro bietet als das aktuelle Betriebssystem von Microsoft viele Vorteile. Zum einen handelt es sich bei Windows 10 Pro um ein modernes Betriebssystem, das regelmäßig mit Funktions- und Sicherheitsupdates versorgt wird. Zweimal jährlich erscheint zudem ein großes Windows-10-Update, mit dem immer neue Funktionen und Verbesserungen freigegeben werden. So bietet Windows 10 Pro im Vergleich zum veralteten Windows 7 deutlich mehr Funktionalität und eine bessere Kompatibilität mit anderen unternehmensrelevanten Anwendungen.

Nicht außer Acht lassen sollten Sie beim Windows-10-Upgrade, dass Sie durch die Nutzung der aktuellsten Windows-Version gesetzliche Anforderungen erfüllen. Mindestens ebenso wichtig ist die regelmäßige Aktualisierung von Windows 10 Pro durch Sicherheitsupdates. Das Einspielen der monatlich herausgegebenen Patch-Updates trägt dazu bei, Ihre Firmendaten besser gegen unbefugte Zugriffe abzusichern, da Sicherheitslücken schnell geschlossen werden können.

Sicherheitslücke veraltete Betriebssystemversion

Veraltete Betriebssysteme öffnen Angreifern dagegen Tür und Tor – insbesondere dann, wenn es für das System keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Deswegen sollten Sie so schnell wie möglich das Windows-7-Update auf Windows 10 Pro durchführen, um mit Ihrer IT-Infrastruktur auf der sicheren Seite zu sein.

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Print Management für Unternehmen

Print Management ist das Mittel der Wahl, wenn Unternehmen Kosten sparen wollen. Denn die Vision vom „papierlosen Büro“ lässt sich bis heute nicht mit der Realität vereinbaren. 

Print Management zur Kostenreduzierung

Das Druckvolumen in Unternehmen ist trotz des vor Jahren prophezeiten „papierlosen Büros“ nahezu unverändert hoch. Ob Rechnungen, E-Mail Verläufe, Vertragsunterlagen oder Berichte: es wird munter gedruckt und abgeheftet. Laut IDC existiert noch die Hälfte aller Prozess bezogenen Dokumente auf Papier, laut Bitkom entstehen jährlich Kosten von rund 34 Milliarden Euro. Abgesehen von den Geldern für Drucker, Wartung, Papier, Toner, ist das nicht besonders umweltfreundlich. Viele Unternehmen haben daher schon seit längerem einen Aufruf an das Gewissen unter ihren Firmen-Mails etabliert. Wohl so ziemlich jeder kennt den Absatz in Signaturen „Der Umwelt zuliebe – muss diese E-Mail wirklich ausgedruckt werden?“. Der Effekt: kaum messbar. Die Folge: weder die Umweltbelastung, noch die Drucker Kosten konnten in den letzten Jahren merklich reduziert werden. Und genau hier setzt das so genannte Print Management an.

Was ist Print Management?

Kurz gesagt: eine der größten Herausforderungen in der Informationstechnologie. Und zwar nicht, weil es nahezu unmöglich ist, eine gut funktionierende und mitdenkende Software sowie Geräte für das Druck- und Dokumentenmanagement zu entwickeln, sondern weil die Notwendigkeit der selbigen zunächst einmal in die Köpfe der Unternehmer hineindringen muss. Einige Experten sprechen dem Print Management sogar eine sehr große Bedeutung zu und bezeichnen es als den ersten Schritt zur digitalen Transformation.

Aber was genau ist Print Management jetzt überhaupt? Einfach erklärt: die Optimierung Dokumentenintensiver Workflows und die Etablierung einer Dokumenten Strategie. Das Ganze natürlich in Einklang mit den Möglichkeiten der Cloud und der erhöhten Nutzung mobiler Geräte in Zeiten von New Work.

Managed Print Services (MPS) – was ist das und was bringt es?

Noch einen Schritt weiter als das klassische Print Management geht Managed Print Service (kurz MPS). Im Kern geht es um die Steuerung des Druckeroutputs des gesamten Unternehmens sowie um die Optimierung des Verbrauchs und die Automatisierung von Verbrauchsmaterialbestellungen. Letzteres heißt im Klartext: Toner fast leer, neuer Toner wird bestellt. Das allein behebt ein tatsächlich großes Problem in vielen Büros.

Ein Fallbeispiel: Kollege A druckt einen langen Vertrag aus. Es erscheint die Meldung „Toner fast leer“. Kollege A denkt kurz daran, Kollege B aus dem Einkauf Bescheid zu sagen, vergisst es aber wieder, weil er auf dem Weg dort hin Kollege C trifft und dieser ihn in ein Gespräch verwickelt.

So zieht sich die Kette dann immer weiter, bis auch schließlich ein Schütteln des Toners nicht mehr bringt als hellgraue Streifen auf dem Papier. Endlich macht sich jemand auf den Weg zu Kollege B aus dem Einkauf. Der ist nur heute leider krank und der Einzige, der weiß, wie die Toner-Bestellung abläuft.

Bei MPS wird der neue Toner schon in dem Moment bestellt, in dem Kollege A am Drucker auf seinen Vertrag wartet. Unabhängig davon lässt sich mittels der Gerätesoftware die Druck-Infrastruktur genau analysieren und optimieren. Ob es darum geht, Dokumentenprozesse zu automatisieren oder den Verbrauch zu reduzieren: Das Ergebnis sind eingesparte Kosten.

Und als Unternehmer haben Sie ganz bestimmt eine gute Idee, an welcher Stelle Sie das Geld besser investieren können.

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Trickbot Banking-Trojaner

Bei Trickbot handelt es sich um einen Banking-Trojaner, der seit Beginn immer wieder weiterentwickelt wurde. Seit dem Jahr 2016 ist die gefährliche Malware in Umlauf und greift gezielt Unternehmen sowie Privatpersonen an.

Und auch die neueste Variante des Trojaners hat es in sich. Wir verraten, warum Trickbot so gefährlich ist und wie Sie sich und Ihre Daten bestmöglich schützen können.

Trickbot – der Banking-Trojaner, der dazulernt

Reine Bankdaten abgreifen ist das eine, zusätzlich Login-Daten inklusive Passwörter weiterer Anwendungen ausspähen, das andere. Die aktuellste Version von Trickbot kann beides. Wie Sicherheits-Experten von Trend Micro und Fortinet berichten, ist derzeit eine Variante unterwegs, die es neben Bankdaten auch auf die Passwörter und Benutzernamen zahlreicher weiterer Programme abgesehen hat. Bedeutet im Klartext: ist der Rechner infiziert, kann es ganz schnell sehr unangenehm und vor allem sehr teuer werden.

Trickbot Malware erkennen

Traditionell kommt der Trojaner in Gestalt einer augenscheinlich normalen Word- oder Excel-Datei. Die E-Mail dazu ist häufig nicht sofort als gefährlich zu erkennen. Teilweise in perfektem Deutsch formuliert, suggeriert sie, im Anhang eine Rechnung mitzusenden oder tarnt sich gar als Nachricht von realen Geschäftspartnern. Die Datei im Anhang selbst gibt dann vor, mit einer älteren Office-Version erstellt worden zu sein und fordert den Nutzer dazu auf, die Funktion „Enable Content“ zu aktivieren. Und genau das ist der Dreh- und Angelpunkt der Masche hinter der Malware. Bestätigt der Nutzer die Aktivierung, werden entsprechende Makros ausgeführt, die den Trojaner im Hintergrund herunterladen und installieren.

Neu ist jetzt, dass Trickbot selbst nach kurzer Zeit eigenständig ein weiteres Modul nachlädt, das dann vollständige Login-Daten abgreifen und an den Angreifer-Server senden. Der Name dieses Moduls lautet pwgrab und soll erst vergangenen Herbst entwickelt worden sein. Zusätzlich zu Benutzerdaten und Passwörtern liest pwgrab beispielsweise auch Autofill-Informationen aus dem Browser sowie dessen Historie und gesetzte Cookies. Das gilt übrigens nicht nur für den immer als Sicherheitsrisiko dargestellten Internet Explorer, sondern auch für seine vermeintlich sicheren Kollegen Microsoft Edge, Google Chrome und Firefox.

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Ryuk Ransomware

Die Ransomware Ryuk greift gezielt Unternehmen an – und hat dabei einen starken Verbündeten. Gemeinsam mit dem Trojaner Emotet steigt die Opfer-Zahl der neuen Angriffswelle täglich.

Ryuk Ransomware macht gemeinsame Sache mit Emotet

Noch nicht allzu lange ist es her, dass der Trojaner Emotetdie erste große Angriffswelle auf Unternehmen startete. Getarnt als harmlos wirkende Rechnungs-E-Mail von Anbietern wie z. B. DHL oder der Telekom, verbreitete sich Emotet in Windeseile auf tausenden von Rechnern im gesamten Bundesgebiet. Die offizielle Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnikerreichte viele (einmal wieder) nicht mehr rechtzeitig. Noch gefährlicher als Emotet in Reinkultur ist dafür die aktuell umhergehende Weiterentwicklung in Verbindung mit TrickBot und der Ransomware Ryuk. Wir verraten, was das teuflische Trio anrichten kann und wie Sie sich und Ihr Unternehmen vor den bösen Folgen schützen können.

Ryuk und Emotet kommen per E-Mail

An der grundsätzlichen Vorgehensweise der Cyber-Kriminellen, die hinter den Angriffen stecken, hat sich erst einmal nichts geändert. Das Malware-Paket erreicht seine Ziele nach wie vor in Form von E-Mails, die in der Regel mehr oder minder gut getarnt sind. Im Dezember verkleidete sich Emotet in den meisten Fällen als Rechnung, jedoch sollten Unternehmer auch bei anderer elektronischer Post vorsichtig sein. Ebenfalls beliebt: augenscheinliche Bewerbungen auf tatsächlich vakante Stellen. Statt Lebenslauf und Anschreiben birgt der Anhang dann allerdings die gefährliche Schadsoftware-Kombination.

Alles in allem ist die E-Mail-Masche trotz aller Warnungen, Sicherheitssoftware und Aufklärung sehr erfolgreich. Das BSI vermeldete bereits, dass es bei einigen Firmen zu langen Produktionsausfällen gekommen sei. Das läge aber unter anderem auch daran, dass allein der Wiederaufbau infizierter Firmennetze überdurchschnittlich viel Zeit in Anspruch nähmen. Aber egal ob großes, mittleres oder kleines Netzwerk: wer einen (wirtschaftlichen) Schaden vermeiden will, muss ein wenig Zeit, Geld und Aufmerksamkeit investieren. Anderenfalls zählt man eventuell schon bald zu den zahlreichen Unternehmen, die bereits satte Lösegeld-Forderungen bedienten.

So infizieren Ryuk und Emotet das Firmennetzwerk

Der Trojaner Emotet ist quasi der Dietrich, der seinen Mitstreitern die Tür zu Arbeitsplatz und Server öffnet. Er installiert sich bei Öffnen des E-Mail-Anhangs selbst und beginnt dann, das gesamte Netzwerk auszuspähen. Wo auch immer Schlupflöcher und Sicherheitslücken vorhanden sind: Emotet findet sie. Als nächstes kommt TrickBot zum Einsatz. Er sucht und findet Kontozugangsdaten – natürlich bevorzugt die für Bankkonten. Zu guter Letzt hat dann die Ryuk Ransomware ihren großen Auftritt. Um an weiteres Geld der Opfer zu gelangen, verschlüsselt Ryuk sämtliche Daten und fordert zur Lösegeld-Zahlung auf. Besonders perfide: findet die Ransomware Datensicherungen, löscht sie selbige einfach.

Schutz vor Emotet, TrickBots und Ruyk

Nach wie vor ist eine gute und aktuelle Sicherheitssoftware das A und O bei der Trojaner- und Ransomware-Prävention. Unsere Empfehlung: überlassen Sie die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens keinesfalls dem Zufall und bestenfalls einem erfahrenen Dienstleister. Nur so können Sie sicher sein, dass sämtliche, relevanten Updates unverzüglich angestoßen werden und von der Anti-Virus-Software bis zum Browser alle Komponenten jederzeit auf dem neuesten Stand sind. Was Emotet und die Ryuk Ransomware konkret betrifft: Vorsicht bei dem Öffnen von E-Mail-Anhängen mit Microsoft Word. Der Trojaner nutzt hier die Aktivierung von Makros als Einfallstor. Sensibilisieren Sie daher auch immer Ihre Angestellten für ein erhöhtes Sicherheitsempfinden und gegen schnelle Klicks beim Öffnen von Anhängen unbekannter Quellen oder Absender.

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