Fog-Computing Die Netzwerkarchitektur des „Internet of Things“

Fog-Computing ist derzeit in aller Munde und spielt eine entscheidende Rolle beim Thema „Internet of Things“. Konkret ausgedrückt, geht es hierbei um eine solide Netzwerkstruktur, die unter anderem Voraussetzung dafür ist, dass IoT-Devices und Rechenzentren zusammen funktionieren.

Was sich konkret hinter diesem Begriff verbirgt und welche Anwendungsfälle es für Fog-Computing gibt, verraten wir hier.

Fog-Computung – Definition & Erklärung

Ob smarte Geräte für den Hausgebrauch, Connected Cars oder intelligente Maschinen in der Produktion: Das „Internet of Things“ ist sowohl im privaten, als auch im gewerblichen Bereich angekommen. Und der Trend hat dabei noch längst nicht seinen Zenit erreicht. Damit IoT-Devices aber genau so funktionieren, wie sie sollen, kommt es nicht nur auf eine schnelle Datenverbindung an, sondern ebenso auf eine stabile Netzwerkarchitektur.

Diese wird im Zusammenhang mit IoT als Fog-Computing bezeichnet. Fog-Computing vereint quasi die Rechenzentren mit dem Internet of Things. Ebenfalls dabei: der neue Funkstandard 5G. Er stellt sicher, dass die Datenübertragung reibungslos und schnell vonstatten geht. Auch dann, wenn immer mehr Geräte pro Funkzelle hinzukommen. Nach der Übertragung geht es dann an die Verarbeitung – und hier kommen Fog- und Edge-Computing ins Spiel.

Fog-Computing im Detail erklärt

Die spezielle Netzwerkarchitektur erstreckt sich von den Rand-Punkten (so genannte „Edges“), an denen Daten generiert werden, bis zu denen, an denen die Informationen gespeichert werden – also Rechenzentren oder Clouds. Die Hauptaufgabe des Netzwerks ist es, dass alle Daten eines IoT-Geräts ihren Weg in das korrekte Rechenzentrum beziehungsweise die Cloud finden. Dort können sie weiterverarbeitet und gespeichert werden. Fog-Computing dient damit quasi als verteilendes Bindeglied zwischen dem Transport der Daten und ihrer Erzeugung und kann bei folgenden IoT-Themen eingesetzt werden:

  • Mobilität (vernetzte Autos)
  • Städte
  • Versorgungssysteme
  • Verkehrswesen (zum Beispiel Optimierung dezentraler Ampelschaltungen)
  • Industrie / Produktionsgewerbe (zum Beispiel bei Maschinenausfällen)
  • Finanzwesen (schnelle und sicherere Transaktionen)

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Serverraumtemperatur

Nicht nur die Serverraumtemperatur schnellt dieser Tage in die Höhe – aber gerade in diesem sensiblen Bereich ist eine ausreichende Kühlung bzw. Klimatisierung von enormer Wichtigkeit.

Serverraumtemperatur – Klimatisierung muss sein

In heißen Sommern nützt auch die beste Verdunkelung nur wenig. Mit jeder einzelnen Sonnenstunde heizen sich Gebäude komplett auf und geben die gespeicherte Wärme auch nach innen ab. Das Problem: Nicht nur der Mensch leidet unter hoher Hitze, auch die Hardware verträgt extreme Temperaturen nicht gut.

Besonders in kleineren Betrieben kann das zu einem großen Problem werden. Nämlich vor allem dann, wenn der eh schon flächenmäßig kleine Serverraum auch noch so vollgestellt ist, dass die Luft nicht richtig zirkulieren kann und keine Serverraum-Überwachung existiert. Trifft dann die Abwärme der elektrischen Energie auch noch auf Hitze von außen, kann es für die Server schnell gefährlich werden.

Erst durch die Einstellung der richtigen Serverraum-Temperatur bzw. Investition in eine passende Klimaanlage minimieren Sie dieses Risiko. Bedenken Sie: Ein Ausfall Ihrer Hardware kann Sie wesentlich teurer zu stehen kommen als ein Server-Kühlsystem.

Die optimale Serverraumtemperatur

Die optimale Serverraumtemperatur liegt zwischen 22 und maximal 25 °C. Die sind im Sommer allerdings verhältnismäßig schwer zu erreichen. Zum einen, weil die Hardware selbst ordentlich Wärme produziert. Durch die Tatsache, dass permanent Informationen verschickt und (hohe) Datenmengen verarbeitet werden, wird eine Menge elektrischer Energie verbraucht. Und selbige wird eben in Form von Abwärme wieder in die Umgebung gepustet. Knackt dann auch noch das Außenthermometer die 35 °C-Marke, kann es brenzlig werden. Selbst moderne Server und Systeme kapitulieren bei starker Hitze irgendwann. Trifft einen solch ein hitzebedingter Serverausfall dann völlig unvorbereitet, wird es schnell auf allen Ebenen teuer.

Serverraumtemperatur zu hoch – daran erkennen Sie es

Zusätzlich zum Blick aufs Thermometer verraten Ihnen andere Umstände, dass die Temperatur im Serverraum zu hoch ist:

  • die Lautstärke steigt an. Grund dafür ist, dass die integrierten Lüfter auf voller Leistung und mit maximaler Drehgeschwindigkeit laufen.
  • der Geruch ändert sich. Der Geruch der innerhalb der Server verbauten Kunststoff-Materialien kann sich durch enorme Wärmeeinwirkung verändern.

Vorsicht auch bei zu hoher Luftfeuchtigkeit. Als idealer Wert gelten im Serverraum ca. 30 bis knapp 60 Prozent. Darüber drohen Schäden durch Kondensation.

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Server-Monitoring für Unternehmen

Server-Systeme optimal überwachen

Für Unternehmen jeder Größe ein Muss: das Server-Monitoring. Es gibt eine breite Auswahl an Überwachungssoftware.

Doch unterscheiden sich die Monitoring-Tools in Funktion und Gebrauch erheblich voneinander. Wie überwachen und schützen Sie die Server Ihres Unternehmens optimal?

Das Server-Monitoring: Was das für Unternehmen bedeutet

Die ständige Verfügbarkeit der IT ist heute in Modernen Unternehmen jeder Größe und Branche absolut selbstverständlich. Sie kann mithilfe des IT-Monitoring gewährleistet werden.

Da die Server-Infrastruktur oftmals als „Herzstück“ einer jeden betrieblichen IT-Infrastruktur gilt, ist auch das Server-Monitoring für Unternehmen äußerst wichtig. Hierbei werden die Server-Systeme Ihres Unternehmens kontinuierlich überwacht. So können sich anbahnende Komplikationen frühzeitig erkannt und behoben werden. Hierdurch wird verhindert, dass sie zu betriebsschädigenden Ausfallzeiten Ihrer Server und schlussendlich auch Ihrer gesamten IT führen. Beim Server-Monitoring wird die Verfügbarkeit und Sicherheit eines Serversystems beobachtet und seine laufenden Prozesse und IT-Operations werden überwacht.

Es ist für ein erfolgreiches Monitoring nicht unerheblich, welche Funktion der zu überwachende Server erfüllen soll: Anwendungsserver müssen beispielsweise speziell auf Ihre Responsivität und Verfügbarkeit, Storageserver hingegen auf Ihre Kapazitäten und die Datenübertragungsrate hin beobachtet werden. Bei Webservern ist die Überwachung der Ladezeit und der Geschwindigkeit besonders wichtig.

Überwachungssoftware für ein erfolgreiches Server-Monitoring

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Werkzeuge zur Server-Überwachung. Sie reichen von einfachen Monitoring-Tools für einzelne Server-Systeme bis hin zu komplexen, systemübergreifenden IT-Managementsystemen. Doch welche Überwachungssoftware ist die richtige für Ihr Unternehmen? Natürlich ist diese Frage nicht pauschal zu beantworten und hängt von vielerlei Faktoren ab: Nutzen Sie nur einen einzigen Server oder eine Vielzahl an Server-Systemen? Haben Sie einen internen IT-Systemadministrator, eine eigene IT-Abteilung oder kümmern Sie sich selbst um Ihre IT? Abgestimmt auf all diese und weitere Faktoren gibt es verschiedene Software-Lösungen zum Server-Monitoring.

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Windows 7 Support-Ende naht

Windows 7 ist in vielen Unternehmen immer noch das Microsoft-Betriebssystem der Wahl. Doch das Upgrade auf eine neuere Windows-Version wird fällig, denn das endgültige Windows 7 Support-Ende rückt unaufhaltsam näher.

Wann der Windows-7-Support ausläuft und welche Vorteile Sie durch das Upgrade auf Windows 10 Pro haben, erfahren Sie hier.

Das Windows-7-Upgrade auf Windows 10 bietet gerade auch Unternehmen wichtige Vorteile.

Windows 7 Support-Ende am 14. Januar 2020

Überraschend dürfte das Support-Ende von Windows 7 nicht sein – immerhin hat Microsoft selbiges bereits vor einiger Zeit angekündigt. Trotzdem tun sich viele Unternehmen mit der Umstellung schwer, denn das Upgrade sämtlicher Firmenrechner erfordert einiges an Aufwand. Dennoch: Langsam aber sicher sollten Sie den Umstieg auf eine neuere Windows-Version angehen, denn das Ende des Windows-7-Supports rückt unaufhaltsam näher.

Microsoft stellt am 14. Januar 2020 sowohl die Unterstützung für Windows 7 als auch den Support von Windows Server 2008 ein. Das bedeutet, dass es ab diesem Datum keine Aktualisierungen mehr für die veraltete Windows-Version gibt. Darin eingeschlossen sind auch Sicherheitsupdates, sprich: Ab dem 14. Januar 2020 arbeiten Sie mit einer veralteten, ungeschützten Windows-Version, was ein enormes Sicherheitsrisiko für Ihr Unternehmen bedeutet. Zwar gibt es für Unternehmen die Möglichkeit, den Support für Windows 7 zu verlängern, dennoch führt über kurz oder lang auch für Unternehmen kein Weg am Upgrade auf Windows 10 vorbei.

Upgrade auf Windows 10 Pro: Ihre Vorteile

Windows 10 Pro bietet als das aktuelle Betriebssystem von Microsoft viele Vorteile. Zum einen handelt es sich bei Windows 10 Pro um ein modernes Betriebssystem, das regelmäßig mit Funktions- und Sicherheitsupdates versorgt wird. Zweimal jährlich erscheint zudem ein großes Windows-10-Update, mit dem immer neue Funktionen und Verbesserungen freigegeben werden. So bietet Windows 10 Pro im Vergleich zum veralteten Windows 7 deutlich mehr Funktionalität und eine bessere Kompatibilität mit anderen unternehmensrelevanten Anwendungen.

Nicht außer Acht lassen sollten Sie beim Windows-10-Upgrade, dass Sie durch die Nutzung der aktuellsten Windows-Version gesetzliche Anforderungen erfüllen. Mindestens ebenso wichtig ist die regelmäßige Aktualisierung von Windows 10 Pro durch Sicherheitsupdates. Das Einspielen der monatlich herausgegebenen Patch-Updates trägt dazu bei, Ihre Firmendaten besser gegen unbefugte Zugriffe abzusichern, da Sicherheitslücken schnell geschlossen werden können.

Sicherheitslücke veraltete Betriebssystemversion

Veraltete Betriebssysteme öffnen Angreifern dagegen Tür und Tor – insbesondere dann, wenn es für das System keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Deswegen sollten Sie so schnell wie möglich das Windows-7-Update auf Windows 10 Pro durchführen, um mit Ihrer IT-Infrastruktur auf der sicheren Seite zu sein.

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Print Management für Unternehmen

Print Management ist das Mittel der Wahl, wenn Unternehmen Kosten sparen wollen. Denn die Vision vom „papierlosen Büro“ lässt sich bis heute nicht mit der Realität vereinbaren. 

Print Management zur Kostenreduzierung

Das Druckvolumen in Unternehmen ist trotz des vor Jahren prophezeiten „papierlosen Büros“ nahezu unverändert hoch. Ob Rechnungen, E-Mail Verläufe, Vertragsunterlagen oder Berichte: es wird munter gedruckt und abgeheftet. Laut IDC existiert noch die Hälfte aller Prozess bezogenen Dokumente auf Papier, laut Bitkom entstehen jährlich Kosten von rund 34 Milliarden Euro. Abgesehen von den Geldern für Drucker, Wartung, Papier, Toner, ist das nicht besonders umweltfreundlich. Viele Unternehmen haben daher schon seit längerem einen Aufruf an das Gewissen unter ihren Firmen-Mails etabliert. Wohl so ziemlich jeder kennt den Absatz in Signaturen „Der Umwelt zuliebe – muss diese E-Mail wirklich ausgedruckt werden?“. Der Effekt: kaum messbar. Die Folge: weder die Umweltbelastung, noch die Drucker Kosten konnten in den letzten Jahren merklich reduziert werden. Und genau hier setzt das so genannte Print Management an.

Was ist Print Management?

Kurz gesagt: eine der größten Herausforderungen in der Informationstechnologie. Und zwar nicht, weil es nahezu unmöglich ist, eine gut funktionierende und mitdenkende Software sowie Geräte für das Druck- und Dokumentenmanagement zu entwickeln, sondern weil die Notwendigkeit der selbigen zunächst einmal in die Köpfe der Unternehmer hineindringen muss. Einige Experten sprechen dem Print Management sogar eine sehr große Bedeutung zu und bezeichnen es als den ersten Schritt zur digitalen Transformation.

Aber was genau ist Print Management jetzt überhaupt? Einfach erklärt: die Optimierung Dokumentenintensiver Workflows und die Etablierung einer Dokumenten Strategie. Das Ganze natürlich in Einklang mit den Möglichkeiten der Cloud und der erhöhten Nutzung mobiler Geräte in Zeiten von New Work.

Managed Print Services (MPS) – was ist das und was bringt es?

Noch einen Schritt weiter als das klassische Print Management geht Managed Print Service (kurz MPS). Im Kern geht es um die Steuerung des Druckeroutputs des gesamten Unternehmens sowie um die Optimierung des Verbrauchs und die Automatisierung von Verbrauchsmaterialbestellungen. Letzteres heißt im Klartext: Toner fast leer, neuer Toner wird bestellt. Das allein behebt ein tatsächlich großes Problem in vielen Büros.

Ein Fallbeispiel: Kollege A druckt einen langen Vertrag aus. Es erscheint die Meldung „Toner fast leer“. Kollege A denkt kurz daran, Kollege B aus dem Einkauf Bescheid zu sagen, vergisst es aber wieder, weil er auf dem Weg dort hin Kollege C trifft und dieser ihn in ein Gespräch verwickelt.

So zieht sich die Kette dann immer weiter, bis auch schließlich ein Schütteln des Toners nicht mehr bringt als hellgraue Streifen auf dem Papier. Endlich macht sich jemand auf den Weg zu Kollege B aus dem Einkauf. Der ist nur heute leider krank und der Einzige, der weiß, wie die Toner-Bestellung abläuft.

Bei MPS wird der neue Toner schon in dem Moment bestellt, in dem Kollege A am Drucker auf seinen Vertrag wartet. Unabhängig davon lässt sich mittels der Gerätesoftware die Druck-Infrastruktur genau analysieren und optimieren. Ob es darum geht, Dokumentenprozesse zu automatisieren oder den Verbrauch zu reduzieren: Das Ergebnis sind eingesparte Kosten.

Und als Unternehmer haben Sie ganz bestimmt eine gute Idee, an welcher Stelle Sie das Geld besser investieren können.

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